Allgemeine Glaubensinhalte

Göttlichkeit ist immanent (innerlich) und ebenso transzendent (äußerlich).
Dies drückt sich aus durch „Du bist Gott“ und „Du bist Göttin“.

Göttlichkeit kann sich ebenso gut in männlicher wie auch in weiblicher Form manifestieren.

Es gibt eine Vielfalt von Göttern und Göttinnen, ob nun als einzelne Gottheiten,
oder als Facetten eines oder mehrerer Archetypen.

Der Natur gebührt Respekt und Liebe, da sie aus ihrem eigenen Recht heraus göttlich ist.

Unzufriedenheit und Misstrauen gegenüber „Möchtegern-Messias“ und
Gurus führt zu ständigen Veränderungen und Wachstum.

Die Überzeugung, dass menschliche Wesen dazu bestimmt sind,
ein Leben voller Freude, Liebe, Vergnügen und Heiterkeit zu führen.

Ein einfacher Satz ethischer und moralischer Grundsätze, der darauf basiert, anderen Menschen keinen Schaden zuzufügen.
„Und schadet es keinem, TU was du willst!“

Das Wissen, dass der menschliche Geist und das menschliche Herz mit der richtigen Schulung und Absicht in der Lage sind,
alle Zauber zu vollbringen, die jemals benötigt werden.

Die Wichtigkeit der Anerkennung der Sonnen-, Mond- und anderen Kreisläufe
unseres Lebens und sie zu feiern.

Pagananen wiederstrebt es, eine Idee anzunehmen, die sie nicht persönlich erforscht haben;
sind aber bereit, jedes hilfreiche Konzept zu übernehmen und einzusetzen, egal, woher dieses stammt.

Der Glaube, dass man sich durch sorgfältig geplante Bewusstseinsveränderungen auf das Ziel von Wachstum, Entwicklung und Gleichgewicht zu bewegen kann,
indem man Methoden zur Unterstützung der Konzentration, Meditation und Ekstase einsetzt.